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Die Gesetze der 4-poligen Regulation des
Zelle-Milieu-Systems unter einer modernen wissenschaftlichen Betrachtungsweise

Dr. med. Bodo Köhler, Freiburg

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Quantenphysik sagen unmißverständlich, daß unser Universum aus nichts anderem als Feldern besteht, in denen ein verschwindend geringer Anteil Masse (der ein milliardste Teil) die Eckpunkte bestimmter Strukturen fixiert. Die Felder verbinden nicht nur alles mit allem, sondern befinden sich in ständigen, hoch dynamischen Wechselwirkungen, was nichts anderes als regen Informationsaustausch bedeutet.
Vor diesem Hintergrund ist nachvollziehbar, daß auch zwischen Zelle und ihrem Milieu, der Bindegewebsmatrix ein reger Stoff- und Informationsaustausch herrscht. Dieser beruht auf den Regeln der Gegenseitigkeit, so daß die Zelle vom umgebenden Milieu mit seinem Säuren/Basen-Haushalt ebenso abhängig ist wie die Matrix von den Stoffwechselaktivitäten der Zelle.
Diese Betrachtung wird dann besonders interessant, wenn man feststellt, daß beide Systeme – Zellstoffwechsel und der Säuren/Basen-Haushalt – miteinander 4-polig über ihre Ladungs-träger verknüpft sind und strukturbestimmende, dynamische Potentialfelder bilden.
Elektronen sind die Spielbälle des Zellstoffwechsels. Dieser wird über Cortisol, Thyroxin, STH und die zellspezifischen anabolen Peptide reguliert, aber nur, wenn alle Hormone gleichzeitig in Zelle und Kern anwesend sind (J.Schole).
Protonen sind die Spielbälle der Säuren/Basen-Regulation und werden in einem vierpoligen Zusammenspiel von Bikarbonat, Kohlensäure (-dioxid), sowie Ammoniak und Ammonium bereitgestellt (Ansäuerung) oder neutralisiert (Alkalisierung). Beide Zustände sind in bestimmten Situationen sinnvoll. Krankheitswert hat nur die Regelunfähigkeit.
Die Verknüpfung beider Systeme über ihre Ladungsträger läßt weitreichende Aussagen über die Gewebsqualität zu, da sie die dynamischen Pole von Potentialfeldern bilden und damit den Ordnungsgrad im Gewebe festlegen. Zwischen Zellstoffwechsel und S/B-Haushalt besteht eine gekreuzte Polarität. Beispielsweise erzeugen viele Protonen im anabolen, elektronen-reichen Zustand starke Potentialfelder, wodurch hohe Stabilität im Gewebe erreicht wird (z.B. Knochen), aber auf Kosten der Anpassungsfähigkeit. Andererseits erhöht ein Mangel an Protonen (Alkalose) in Verbindung mit wenig Elektronen (katabole Stoffwechsellage) zwar die Dynamik im Gewebe, birgt aber auch die Gefahr ungewollter Umstrukturierungen.
Die Kenntnis dieser gesetzmäßigen Abläufe ermöglicht nicht nur einen besseren diagnostischen Zugang zu chronischen Erkrankungen, sondern bietet auch kausale Therapieansätze und führt zu einem tieferen Verständnis pathophysiologischer Abläufe, als es bisher möglich war.




 

 

Bodo Köhler
Dr. med. Bodo Köhler, Freiburg

Sonderveranstaltung:

Sonderveranstaltung des BNZ am Montag, den

29. Oktober 2007

in Baden-Baden.
Sonderveranstaltung des Bundesverbandes der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland e.V. (BNZ).

Montag, den 29. Oktober 2007, im Auditorium (UG)


Veranstaltungsort:
Kongresshaus
Augustaplatz 5

76530 Baden-Baden
www.kongresshaus.de

Kongressorganisation und Auskünfte:
Karl F. Haug Verlag
in MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG,
Oswald-Hesse-Str. 50

70469 Stuttgart

Tel. 0711/8931-365,
Fax 0711/8931-370,

medwoche@
medizinverlage.de


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Rückblick:
Programm des BNZ im Rahmen der Medizinischen Woche Baden-Baden.

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