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Aspekte und physikalische Phänomene zu Licht und Farbe und ihre Wechselwirkungen mit lebenden Systemen
Dipl. Ing. Dir. a.D. Eberhard W. Eckert, Bonn

1. Was ist Licht ?
Am Anfang war das Licht, sagt die Schöpfungsgeschichte und analoge Philosophien. Als Licht bezeichnen wir eine Erscheinung, die je nach Umständen sich als

  • wellenförmig ausbreitende elektromagnetische Schwingungen im Wellenlängenbereich 420 bis 720 nm (=Nanometer) oder
  • als sogenannte Korpuskelstrahlung mit Energien im Bereich um 10-19 Ws (=Wattsekunden) bzw. Photonenenergien etwa zwischen 1 bis unter 10 eV (=Elektronenvolt)

darstellt. Dabei sind Photonen masselose Quanten des elektromagnetischen Feldes, die von Stoffen emittiert oder absorbiert werden können. Diesen "Dualismus" des Lichts können wir in jedem Physikbuch nebst zugehörigen Effekten, Phänomenen und Nachweisen finden, er hat unzählige Forscher beschäftigt. Für die Leute, die sich mit üblichen elektromagnetischen Feldern beschäftigen, ist Licht insofern unangenehm, als sie die Bestandteile, nämlich das elektrische und das magnetische Feld, nicht mehr wie sonst voneinander trennen können. Licht führt uns Menschen in mehrfacher Hinsicht unsere Grenzen und den Begriff Unendlich (∗) buchstäblich vor Augen. Wenn uns ein Erkenntnissprung geling, "geht uns ein Licht auf", vielleicht in einer "Sternstunde", wo uns etwas "sonnenklar" wird.

Licht besteht aus einem Wellengemisch in einem Wellenlängenbereich, der bezüglich der einzelnen Frequenzen, Amplituden, räumlichen Wellenzugorientierungen, Wellenzuglängen, Phasenlagen statistisch "bunt gemischt" ist und als Summe bei uns den Eindruck "weiß" ergibt. Man könnte es auch Weißes Rauschen nennen, einen in der Hochfrequenztechnik wohlbekannten Ausdruck.

Licht ist Energie, es entsteht aus Quantensprüngen in der Feinstruktur der Materie. Licht kann Entfernungen überbrücken, die von atomaren bis zu kosmischen Dimensionen ( Millionen Lichtjahre !) reichen, und es kann am Auftreffort auch wieder zu Quantensprüngen in anderer Materie führen, etwa durch Absorption in unserer Netzhaut. Licht kann auch reflektiert werden, dabei verändern sich aber einige seiner physikalischen Parameter und nehmen quasi Information über das Geschehen mit sich.

Woher kommt Licht ? Im Prinzip aus jedem physikalisch-chemischen Geschehen, das letzlich auf Vorgängen in den Elektronenhülle der Atome beruht, die sich auch zu Molekülen oder größeren Molekülgruppen zusammenschließen können. Ob atmosphärische Elektrizität/Gewitter, Nordlichter, Erdbebenlichter, Chemoluminiszenz, Glühwürmchen, Irrlichter im Moor, radioaktives Leuchten, Lichterzeugung oder die gesamte mit Licht zusammenhängende Chemie und Physik: Es lassen sich unzählige Beispiele finden; augenfällig natürlich die Sonne als unser großer Atomreaktor am Himmel.

Und weil Licht aus dem atomaren Bereich stammt, vermag es als sehr feines Werkzeug auch Energie und Information in biologische Zellen zu übertragen. In eine durchschnittliche Zelle passen etwa 50 Wellenzüge einer bestimmten Lichtwellenlänge; wobei anzumerken ist, daß die Lichtfrequenz den festen Parameter darstellt, Wellenlänge und Ausbreitungsgeschwindigkeit sind vom Medium, also den einzelnen lokalen Stoffbestandteilen und -konfigurationen des Körpers abhängig.

2. Was ist Farbe ?
Farbe ist ein Eindruck, den der Mensch über seine Augen gewinnt. Dieser Eindruck entsteht dann, wenn aus dem Licht-Spektrum eine einzige Frequenz/Wellenlänge oder ein ganz schmales Frequenzband herausgegriffen, herausgefiltert wird.

3. Licht und Farbe
sind also sehr menschlich definierte Erscheinungen von hochfrequenten Schwingungen und in dieser Form auftretenden Energie; sie besitzen auch eine Art Informationsgehalt, nämlich den aus ihrem jeweiligen Ursprung, dem einzelnen Quantensprung und dessen Bezug zu den anderen Quantensprüngen. Die Energie ist durch das Planck´sche Wirkungsquantum und die Frequenz definiert, sie steigt in der Reihenfolge rot - gelborange - gelb - tiefblau - hellblau - violett.

4. Sonne, Leben, Medizin
Die Sonne ist unser Lebensspender, an Photochemie, Photosynthese sind Flora, Fauna und unsere Existenz gekoppelt. Diese scheinbar unendlich großen energetischen Geschehen sind letztendlich über zahllose vernetzte Regelkreise im Kosmos und auf der Erde so fein aufeinander abgestimmt, daß die Eingriffe von sich ungehemmt vermehrenden und größenwahnsinnig gewordenen Menschen nicht ohne Folgen bleiben können. Nehmen wir die Eingriffe in den Strahlungshaushalt der Erde (Hochfrequente elektromagnetische Wellen, HAARP), die Beeinflussung der Atmosphäre und des erdnahen Kosmos durch menschenverursachte Gase, Stäube und dgl. (Verbrennung und andere chemische Umsetzungen, Wetterbeeinflussung/"Chemtrails"). Makroskopisch betrachtet sind gegenüber der von der Sonne auf die Erde gestrahlten Energie die menschenverursachten Dinge um viele Größenordnungen kleiner. Im Mikrokosmos und in bezug auf die vernetzten kleinen und großen Regelkreise und ihre Bestandteile (etwa Hormone,...) betrachtet sind sie das aber nicht.

Unsere Licht-, Luft- und Wasserdoktoren und Pflanzenheilkundigen aus einer biologisch wohl glücklicheren Vergangenheit konnten große Erfolge erzielen mit Maßnahmen, die sich harmonisch in die natürlichen Wechselwirkungen zwischen Naturenergie und lebendem System einfügten. Und das angesichts der Tatsache, daß der naturwissenschaftlich-medizinische Hintergrund in vieler Hinsicht nicht oder wenig aufgeklärt war. Die Großen dieser unserer Altvorderen verfügten über die Gabe einer glücklichen/harmonischen Kopplung zwischen Wissen, Erfahrung und Instinkt und einer persönlichen Kopplung zum Hilfsbedürftigen, man könnte es Nächstenliebe nennen. Unter den großen alten Heilkundigen waren erstaunlich viele Geistliche und der Natur eng verbundene Personen.

5. Lichttherapien und Anderes
Licht ist Leben. Diese Weisheit sehen wir an Zimmerpflanzen, die wir zu lange in der Dunkelheit gelassen haben. Kerkerhaft, Dunkelhaft in früheren und auch noch aktuellen Zeiten ist eine schwere, lebenszeitverkürzende Strafe. Verbrennungen von angeblichen Hexen oder unerwünschten Büchern sollte nicht nur die physische Vernichtung darstellen.

Lichttherapien für Körper, Geist und Seele finden wir zum Beispiel in Baumgruppenanordnungen, wallartigen Kulteinrichtungen, Bauwerken (von den Externsteinen über Stonehenge, die Pyramiden und die Maya-Bauten bis zu Sakralbauten aller Art), in Bräuchen wie Sonnwendfeuern, Feuerritualen und Kerzengebrauch zu allerlei Anlässen. Heute verstehen wir unter Lichttherapie meist ein breites Spektrum an technischen Möglichkeiten, das uns das lichttechnische Spektrum bis in die unsichtbaren Bereiche Infrarot und Ultraviolett anzuwenden gestattet. Darüber hinaus erlaubt uns der Stand der Technik Formen des Lichts, die in der Natur so nicht vorkommen, wie etwa Laser-Strahlung im sichtbaren, aber auch im unsichtbaren Bereich (Light Amplification by Stimulated Emitted Radiation=Lichtverstärkung durch angeregte Strahlungsaussendung), mit der Möglichkeit auch hoher punktförmiger Energieapplikation.

Musik in klassischer, harmonischer Form läßt sich mit heutigen Mitteln in Folgen von Licht-/Farbimpulsen umsetzen und so zur Therapie nutzen.

Licht dient heute in vielen verschiedenen Formen überwiegend zu Therapiezwecken. Der Stand der Filter-, Meß- und Analysetechniken würde jetzt auch interessante Anwendungen in der Diagnostik erlauben; weit über die Thermograpie hinaus, die ja nur einen Parameter nutzt. Wenn man davon ausgeht, daß die Haut eines Menschen mit seinem Inneren in vielfachen Beziehungen steht und man in nicht wenigen Fällen den Zustand seines Innenlebens an Hautphänomenen erkennen kann, dann bergen die vielen Parameter, die in Verbindung mit Absorption und Reflexion in Spektren oder diskreten Frequenzen zu messen sind, ein noch weitgehend ungenutztes Potential für ganzheitliche, nichtinvasive, schnelle und kostengünstige Diagnose. Es gibt Anwendungsbereiche, aus denen sich sehr viel in einen entsprechenden medizinischen Bereich übertragen ließe.

Ein Ratschlag für Leute, die diese Ausführungen ernst nehmen, würde lauten: Lassen Sie sich in gutem Gesundheits- und Mentalzustand im Sonnenlicht unbekleidet fotografieren, von allen Seiten und auf Farbdiafilm.

Und studieren Sie "Die 10 Grundsätze der Elektrophysiologie" im Wissen, daß Licht den Charakter einer elektromagnetischen Welle, allerdings mit atomar kleinen Dimensionen seiner elektrischen und magnetischen Felder hat.


 

 

 

Dipl. Ing. Dir. a.D. Eberhard W. Eckert, Bonn
Dipl. Ing. Dir. a.D. Eberhard W. Eckert, Bonn

Sonderveranstaltung:

Sonderveranstaltung des BNZ am Montag, den

31. Oktober. 2005

in Baden-Baden.
Sonderveranstaltung des Bundesverbandes der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland e.V. (BNZ).

Montag, den 31. Oktober 2005, im Auditorium (UG)


Veranstaltungsort:
Kongresshaus
Augustaplatz 5

76530 Baden-Baden
www.kongresshaus.de

Kongressorganisation und Auskünfte:
Karl F. Haug Verlag
in MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG,
Oswald-Hesse-Str. 50

70469 Stuttgart

Tel. 0711/8931-365,
Fax 0711/8931-370,

medwoche@
medizinverlage.de


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Rückblick:
Programm des BNZ im Rahmen der Medizinischen Woche Baden-Baden.

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