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Die Bedeutung des Vakuums in der Medizin

Dr. rer. nat. Ulrich Warnke, Saarbrücken

Wussten Sie, dass wir Menschen und alle anderen Lebewesen fast vollständig aus Vakuum bestehen, tatsächlich zu 99,999% unseres Volumens.

Vakuum bezeichnet man den Zustand eines Raumes, der keinerlei Massen aufweist. Da unsere Grund-Bausteine, die Elektronen und die Atomkerne alles das konstruieren, was wir als Materie unseres Körpers bezeichnen, ist sehr überraschend, dass diese Bausteine nur 0,001% des gesamten Raums innerhalb von uns besetzen. Der Rest unserer Materie ist also Leere – die gleiche Leere, die in alten Traditionen (Taoismus, Buddhismus) als der Ursprung allen Seins bezeichnet wird.

Was also ist die Funktion dieses außerordentlich dominierenden Vakuums?

Die Neue Physik gibt nicht nur theoretisch Antwort auf diese Frage, sondern legt überzeugende Ergebnisse aus klug aufgebauten Experimenten vor.

Das Vakuum enthält ungeheure Mengen an Energie, laut Wheeler, Princeton University, so viel Energie pro cm3, dass mit diesem kleinen Volumen alle Meere dieser Erde zum Kochen gebracht werden könnten. Aber das Vakuum enthält nicht nur Energie, sondern ebenso unendlich große Mengen an Information. Da alle Energie und Information sich im Vakuum überlagert, spricht die Physik von Superposition. Ich spreche anschaulicher vom „Meer aller Möglichkeiten“.

In diesem Superpositions-Stadium (Meer der Möglichkeiten) können die Informationseinheiten, die Qubits genannt werden, ohne Zeit- und Raumlimit korrespondieren (instantan und non-local, d.h. mit unendlicher Kapazität). Die Informations-Kapazität wird auf 10107 Zustandmöglichkeiten pro Planck Volumen geschätzt. (Planck-Skala: 10-33 cm ist die fundamentale kleinste Größe; das Planck-Volumen ist also 10-33 hoch 3. Das Planck-Volumen kann sich in der Planck-Zeit von 10-41 Sekunden ändern).

Qubits können kollabieren (Dekohärenz). Damit werden sie in einen klassischen Zustand versetzt, also aus dem Meer der Möglichkeiten werden definierte Größen. Erst diese Größen werden von unseren Sinnen verarbeitet. Superposition, die von der Umgebung isoliert ist, bleibt in diesem Stadium, bis ein bewusster Beobachter auftritt. Experimente haben erstaunlicher Weise ergeben: wenn eine Maschine Quantensysteme misst, bleiben die Ergebnisse solange in einer Superposition, bis ein bewusster Mensch die Messung der Maschine beobachtet.

Das aber bedeutet: Bewusstsein lässt die Wellenfunktion kollabieren. Der Geist (mind) kreiert Realität (Kopenhagener Interpretation; Bohr).

Heilung des Körpers ist laut meiner Definition „die Wiederherstellung der Form, Struktur, Gestalt im Mikro- und Makrobereich zum Zweck der optimalen Funktion“. Die Urinformation für diese Form, Struktur, Gestalt ist im holographischen Informationsfeld des Vakuums eingeprägt und kann durch Kollabieren der zugrunde liegenden Wellenfunktion herauskristallisiert werden.

Die Medizin nimmt bisher diesen Mechanismus nicht zur Kenntnis, obwohl jede Sekunde unseres Lebens dieser Mechanismus abläuft und auch über Krankheit und Gesundheit entscheidet.



 

 

Dr. rer. nat. Ulrich Warnke
Dr. rer. nat. Ulrich Warnke

Sonderveranstaltung:

Sonderveranstaltung des BNZ am Montag, den

1. November 2004

in Baden-Baden.
Sonderveranstaltung des Bundesverbandes der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland e.V. (BNZ).

Montag, den 1. November 2004, im Auditorium (UG)


Veranstaltungsort:
Kongresshaus
Augustaplatz 5

76530 Baden-Baden
www.kongresshaus.de

Kongressorganisation und Auskünfte:
Karl F. Haug Verlag
in MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG,
Oswald-Hesse-Str. 50

70469 Stuttgart

Tel. 0711/8931-365,
Fax 0711/8931-370,

medwoche@
medizinverlage.de


www.medwoche.de


Rückblick:
Programm des BNZ im Rahmen der Medizinischen Woche Baden-Baden.

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