Gemeinschaftstagung des BNZ und der GKO im Rahmen der
42. Medizinischen Woche Baden-Baden 2008
Europas größter Ärztekongress für Komplementärmedizin
01. November bis 06. November 2008! 42. Medizinische Woche 2008
in Baden Baden
Sonderveranstaltung 2008Sonderveranstaltung:
Sonderveranstaltung des Bundesverbandes der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland e.V. (BNZ)
Montag, 03. November 2008
in Baden-Baden.
Montag, den 03. November 2008, im Auditorium (UG) - Programm
Kongressorganisation und Auskünfte:
Karl F. Haug Verlag in MVS Medizinverlage
Stuttgart GmbH & Co. KG
Oswald-Hesse-Str. 50
D- 70469 Stuttgart
Tel.: 0711/8931-365
Fax: 0711/8931-370
01. bis 06. November 2008
42. Medizinische Woche
Baden-Baden
www.medwoche.de
E-Mail Medwoche
Veranstaltungsort:
Auditorium - Kongresshauss
Baden-Baden
Augustaplatz 5
D-76530 Baden-Baden
www.kongresshaus.de
Rückblick:
Programm des BNZ im Rahmen der Medizinischen Woche Baden-Baden.
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
So., 02. November 2008 im Auditorium, UG:
Gemeinschaftstagung der
Gesellschaft für ganzheitliche Kieferorthopädie e.V. (GKO) und
des Bundesverbandes der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland e.V. (BNZ)
» Tagungsthema: |
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09:00 - 13:00 Uhr Tagungsvorsitz: Prof. Dr. med. dent. Werner Becker, Köln-Niehl Dr. med. dent. Christoph Herrmann, Heidelberg |
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Die ganzheitliche Kieferorthopädie ist seit BALTERS so angelegt, dass das Gebiss als Teil des ganzen Menschen gesehen wird und infolge dessen auch mit allen Teilgebieten der Medizin verbunden ist.
9:00 - 9:05 Uhr:
Begrüßung und Einführung in die Thematik
Dr. med. dent. Christoph Herrmann, Heidelberg

in Kürze
Das infektanfällige Kind aus der Sicht des Kieferorthopäden
Dr. med. dent. Christoph Herrmann, Heidelberg
Wenn hier von Kieferorthopäden gesprochen wird, so ist der ganzheitlich tätige Kieferorthopäde gemeint.
Das heißt, es werden Zusammenhänge des Gebisses mit folgenden Bereichen des Mundes beachtet:
1.) Zahn-Organ-Beziehungen
2.) Die Beziehungen zwischen den Körperhöhlen
3.) Das Gebiß und die Wirbelsäule
4.) Das Gebiß und das Lymphsystem
5.) Das Gebiß und die Atmung
6.) Das Gebiß und die Psyche
Die genannten Zusammenhänge sind die wichtigsten.
Die Infektanfälligkeiten besonders bei Kindern dürfen nicht vom Symptom her behandelt werden. Eine Infektion braucht, um manifest zu werden, einen geeigneten Nährboden für die jeweiligen Bakterien oder Viren.
Ein naturgesundes Gebiß ist Ausdruck eines gesunden Menschen. In weltweiten Untersuchungen von ASCHER und DIAMOND wird das bestätigt.
Gesunde Menschen haben größere, räumlich weiter entwickelte Kiefer.
In solchen Gebissen ist die optimale Durchblutung und Durchlymphung gewährleistet. So ist eine gute Versorgung des Gebisses die beste Prophylaxe gegen alle Formen von Infekten.
Enge Kiefer und Zahnreihen sind die Basis und der Nährboden für jede Form von Infekten.
Eine so genannte mechanistische Kieferorthopädie kann durch die systematische Extraktion von 4 bzw. 8 Zähnen die Infektanfälligkeit noch verstärken.
Auf der anderen Seite erblühen die Kinder mit optimalem Mundraum und gesunden an Körper, Geist und Seele.
Die ganzheitliche Kieferorthopädie weist so einen effektiven Weg in die Zukunft.
Integration eines ganzheitlichen Konzeptes in die kieferorthopädische Praxis
Dr. med. dent. Susanne Kessen, Giessen
In der ganzheitlichen Kieferorthopädie liegt der Schwerpunkt in der Behandlung der Ursachen der Anomalie.
Je umfassender der Patient und die Eltern unserer kleinen Patienten in diese ganzheitliche Betrachtung einbezogen werden, umso leichter lässt sich die Anomalie behandeln.
Es gibt jedoch nicht ein festgelegtes Schema nach dem die Therapie bestimmt wird. Denn so individuell wie jeder Patient mit seiner Anomalie ist, so speziell auf den Patienten abgestimmt, muss auch die Beratung und die Therapie sein.
Mit ganzheitlichem Denken, immer mit dem Bemühen die Ursache der Anomalie zu behandeln, werden Therapiekonzepte aufgezeigt, in denen auch das Wissen und die Techniken der klassischen Kieferorthopädie zur Anwendung kommen.
Es soll aufgezeigt werden, dass in der Kombination von bewährten Methoden der klassischen Kieferorthopädie und dem Denken, den Techniken der ganzheitlichen Kieferorthopädie der Patient, sowohl im Ergebnis der Behandlung, als auch in der dafür aufgewendeten Zeit und Mühe, den größtmöglichen Nutzen aus dieser Vernetzung ziehen kann.
10:30 -11:00 Uhr Pause - Besuch der Fachausstellung
11:00 - 11:45 Uhr:
„Mit Worten heilen“ – Die Autosuggestionsmethode des Apothekers Emil Coué und ihre praktische Anwendung für Arzt und Patient
Dr. med. dent. Birgit John, Stollberg/Erzgebirge
Autosuggestion heißt Selbstbeeinflussung und jeder Mensch beeinflusst sich durch seine Gedanken selbst und das zu jeder Stunde, in jeder Minute.Je nach der Richtung unseres Gedankenlebens ernten wir Frohsinn, Freude und Gesundheit oder auch Ärger, Trauer und Krankheit.
Diese Tatsache lässt sich über die Wirkung von Gedanken und Worten auf unser Unterbewusstsein erklären, welches die verschiedensten Funktionen in unserem Körper steuert.
Die neusten Ergebnisse aus der Hirnforschung zeigen dies auf beeindruckende Weise. Durch bildgebende Methoden kann die Auswirkung jedes Gedanken, jeder Vorstellung und jedes Wortes im Gehirn sichtbar gemacht werden.
Der französische Apotheker Emil Coué (1857-1926) entwickelte um die Jahrhundertwende eine Methode, die den Patienten befähigt, sein Gedankenleben positiv umzustellen und damit sein Leben und seine Gesundheit positiv zu beeinflussen. Coué stellte 3 Lehrsätze auf, welche die Wirkungsweise der Gedanken auf einfache Weise erklären. Das Kernstück der Methode bildet die Autosuggestion "Es geht mir mit jedem Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser".
Im Prozess der Heilung kommt dem Arzt eine verantwortungsvolle Rolle zu, da er als „Suggestor“ mit seinen Worten, also mit seinen Suggestionen wesentlich auf die gedanklichen Selbstbeeinflussungen des Patienten Einfluss nehmen kann.
Coué versteht seine Methode als Zusatztherapie zur jeweiligen ärztlichen Behandlung, die den Arzt nicht ersetzt sondern die Wirkung seiner Therapie verstärkt und unterstützt.
Das Psychotraining Coué's kann somit als große Bereicherung für die Therapie eines jeden Arztes gesehen werden.
Schiefe Zähne- schräge Typen. Was bringt Mund, Mimik, Sprache in Bewegung?
Dr. med. dent. Ingvo Broich, Freiburg
Sprache, Körpersprache, Bewegungsqualität und Form bedingen einander und spiegeln den ganzen Menschen wider. Das Instrumentarium mit dem wir sprechen, uns gestalten, Sicherheit und Selbstbewusstsein vermitteln, erstreckt sich von Kopf bis Fuß. Gleichzeitig ist der gesamte Körper - insbesondere der Mund – ein geschlossenes Wahrnehmungsorgan für Sprache und kann Sinn und Sinnlichkeit erfahren.
Der Mensch ist ein Ausdrucks- und Empfindungswesen, Gefühl und Gedanke werden in Bewegung, Haltung, Gestik, Mimik und Sprache durch den Gesamtorganismus und seinen fortbildenden Kräften umgesetzt.
Immer wird der ganze Körper „verbalisiert“; Das hat Auswirkung auf Haltung, Atmung, Kieferstellung, Stimme und Sprache.
• Bewegung braucht außer Beweglichkeit auch Beweggründe, um Sprache zu beleben – Impulse, Berührungen, einen Anstoß, eine „Erweckung“, ein Wort, ein „amuse gueule“; das zu Herzen geht, eine Geschichte, ein Gedicht können am Anfang stehen.
• Ein spielerischer Umgang mit den Diskrepanzen von Sprache, Mimik, Gestik, Gebärden, Körperhaltung und Bewegung beim Sprechen hebt Ihre Trennung auf und führt zu einer besseren Übereinstimmung der Muskelfunktionen.
• Bewegungs- und Tanzimprovisationen in Ihrer Auseinandersetzung mit den Elementen Raum, Rhythmus und Form helfen das eigene Bewegungspotential zu erfahren und das innere Zentrum zu stärken
• Auf einmal gibt es kein Denken mehr ohne eigenleibliche Erfahrung, ohne spürendes Erleben.
Lernen und Erleben gehören immer zusammen;
die Umsetzung in Sprache, Form und Funktion kann zum Abenteuer werden!
Kieferanomaliebehandlung ohne Physiotherapie - Ist das möglich?
Lothar Teuber, Heidelberg

in Kürze
Für diese Tagung vergibt der BNZ 8 Fortbildungspunkte gemäß den Leitsätzen und Empfehlungen der BZÄK/KZBV/ DGZMK. Für die Vergabe der Fortbildungspunkte ist der Eintrag in die Teilnehmerlisten am Saaleingang erforderlich.Gemeinschaftstagung des Bundesverbandes der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland e.V. (BNZ) und der Gesellschaft für ganzheitliche Kieferorthopädie e.V. (GKO)
» Tagesthema: |
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14:30 - 19:00 Uhr Tagungsvorsitz: Prof. Dr. med. dent. Werner Becker, Köln-Niehl Dr. med. dent. Christoph Herrmann, Heidelberg |
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Der BNZ lädt ein: Diskussionsrunden zwischen Podium und Auditorium.
Das Auditorium diskutiert mit dem Kompetenzteam und den jeweiligen Referenten
Das BNZ-Kompetenzteam: Prof. Dr. Corneliu Amariei Dr. Frank Beck Prof. Dr. Werner Becker Dr. Heinz-Werner Feldhaus Dr. Peter Fricke Dr. Dr. Erich Dieter Hager Prof. Dr. Hartmut Heine Dr. Christoph Herrmann Prof. Dr. Ulrich Hüttemann |
![]() RÄin Anna Kanter Dr. Bodo Köhler Dr. Richard Kraßnigg Dr. Werner Müller Karl-Heinz Wickert, … |
Der Zahn im Dialog |
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Tagesvorsitz: |
14:30 - 15:15 Uhr
Diskussionsthema 1:
Zahn-, Organ- Wechselbeziehungen: Risikofaktor Ernährung
Kurzvortag: Irrtum-Ernährung
Karl-Heinz Wickert, Bochum

in Kürze
15:15 - 16:00 Uhr
Diskussionsthema 2:
Zahn-, Organ- Wechselbeziehungen: Schnittstelle Zahnmedizin-Medizin
Kurzvortag: Osteolysen und Herde als onkologische Besonderheiten in der Zahnheilkunde
Dr. med. Dr. rer. nat. Erich Dieter Hager, Bad Berzabern

in Kürze
16:00 - 16:30 Uhr Pause - Besuch der Fachausstellung
16:30 - 17:30 Uhr
Diskussionsthema 3:
Zahn-, Organ- Wechselbeziehungen: Amalgam
Kurzvortag: Dentalarbeitsstoffe in der aktuellen Diskussion 2008
Prof. Dr. med. Ulrich Hüttemann, Göttingen

in Kürze
17:30 - 18:30 Uhr
Diskussionsthema 4:
Zahn-, Organ- Wechselbeziehungen: Metalle im Mund
Kurzvortag: Die dentale Metallunverträglichkeit aus psychosomatischer Sicht
Dr. med. dent. Werner Müller, Paderborn-Wewer

in Kürze
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Für diese Tagung vergibt der BNZ 8 Fortbildungspunkte gemäß den Leitsätzen und Empfehlungen der BZÄK/KZBV/DGZMK. Für die Vergabe der Fortbildungspunkte ist der Eintrag in die Teilnehmerlisten am Saaleingang erforderlich.

Prof. Dr. Corneliu Amariei
Dr. Frank Beck
Prof. Dr. Werner Becker
Dr. Heinz-Werner Feldhaus
Dr. Peter Fricke
Dr. Dr. Erich Dieter Hager
Prof. Dr. Hartmut Heine
Dr. Christoph Herrmann
Prof. Dr. Ulrich Hüttemann
RÄin Anna Kanter
Dr. Bodo Köhler
Dr. Richard Kraßnigg
Dr. Werner Müller
Karl-Heinz Wickert, …