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25 Jahre BNZ
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Krankheit als Kontakt-Energie – ein neues salutogenetisch – pathophysiologisches Konzept.
Die sich in der Symptomatik manifestierende Energie ist Teil der synergistisch wechselwirkenden Komponenten, deren Komplexität das Individuelle von Krankheit und Therapie bestimmen. Wie ermittelt man diese Komponenten, und sieht eine personotrope Therapiekonzeption aus?
Dr. med. Karl-Heinz Braun-von Gladiß

Krankheit beruht oft auf einer falschen Verarbeitung von Kontakt. Krankheit kann energetisch geradezu als eine besondere Verarbeitungsform von Angriffs- oder Kontakt-Energie betrachtet werden. Kontakt ist immer der Wechsel von Verdichtung und Lösung.
Menschen, die mit dem Kontakt zu fremder Energie so umgehen, daß sie die Verdichtungsphase des Kontaktes mit einer fremden Energie entweder abwehren oder zu lange festhalten, lassen zu wenig oder zu viel der mit der Begegnung verbundenen Energie in sich dringen. Auch der Punkt, an dem die Verdichtungsphase der Begegnung in die Lösungsphase umkehren muß, kann bei solchen Menschen nicht autonom bestimmt werden; vielmehr erleiden sie diese oft zu weit ins eigene Energiefeld eingedrungene Verdichtung passiv und behalten im Inneren die Impulse der fremden Energie zurück.
Menschen mit Problemen auf dieser Ebene des Kontaktes zwischen Innen- und Aussenwelt sind auch in erhöhtem Masse dafür anfällig, dass der Kontakt mit Giftstoffen, Allergenen und Infektkeimen nicht so erfolgt wie normalerweise, nämlich, dass die Begegnung mit Fremdeinwirkungen "draussen", das heisst an der Aussenhülle eigener Autonomie - erfolgt und so gar nicht ins Innere eindringt, sondern dass das System zu weit offen ist für verletzende Kontaktbereitschaft und erst nach einer Imprägnation der Fremdstoffe ins Innere (ins Immunsystem, ins Gewebe, in die Gefühlswelt) registriert wird, dass die Begegnung mit der Aussenwelt "zu dicht" geworden ist.

Es entsteht bei weiteren Begegnungen mit Fremdstoffen oder Reizen ein amplitudenreduziertes Oszillieren (in dem also die Pendelbewegungen zwischen Verdichtung und Lösung bis auf ein knappes "Zittern" verringert wurden) statt den weit ausladenden pulsatorischen Rhythmen zwischen Verdichtung und Lösung. Dies entspricht immunologisch einer hochgestellten Allergiebereitschaft gegen alle möglichen potentiellen Allergene, und auf der Beziehungsebene reicht dies in die emotionale und sexuelle Sphäre hinein und bedingt nicht selten erhebliche Störungen dieser Lebensbereiche.
Die im Naturell gebundenen Eigenschaften eines Menschen beinhalten Fähigkeiten, die entwickelt werden sollten, damit der Lebenslauf ungestört, frei und voll entfaltet geschehen kann. Jede Fähigkeit ist aber in der Umkehrvariante auch mit einer Belastung verbunden, das heisst, wenn eine Fähigkeit nicht entwickelt wird, schafft sich die mit ihr verbundene Energie an einer anderen Stelle Bahn. So entsteht Krankheit vielfach, insbesondere bei Autoimmunprozessen (bei denen sich sogar das körpereigene Abwehrsystem gegen körpereigene Teile wendet). Hier gilt es also, die bisher mit der Krankheit fixierte Energie zu erkennen und in die eigentlichen Bahnen zu lenken, welche von den Fähigkeiten das Naturells her vorgesehen sind.
Das Gebiß ist eines der Organe, in denen sich Kontakt sichtbar niederschlägt. Gnathologische Störungen sind häufige Manifestationen pathologischer Kontakt-Verarbeitung.


 

 


Dr. med. Karl-Heinz
Braun-von Gladiß

Sonderveranstaltung:

Sonderveranstaltung des BNZ am Montag, den

03. November. 2003

in Baden-Baden.
Sonderveranstaltung des Bundesverbandes der naturheilkundlich tätigen Zahnärzte in Deutschland e.V. (BNZ). Kongreßsaal I

Montag, den 03. November 2003, imAuditorium (UG)

 

Veranstaltungsort:
Kongresshaus
Augustaplatz 5

76530 Baden-Baden
www.kongresshaus.de

Kongressorganisation und Auskünfte:
Karl F. Haug Verlag
in MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG,
Oswald-Hesse-Str. 50

70469 Stuttgart

Tel. 0711/8931-365,
Fax 0711/8931-370,

medwoche@
medizinverlage.de


www.medwoche.de

 

Rückblick:
Programm des BNZ im Rahmen der medizinischen Woche Baden-Baden.

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