44. Medizinische Woche Baden-Baden 2010
Gemeinschaftstagung 2010Gemeinschaftstagung:
Gemeinschaftstagung des
BNZ und der GKO im Rahmen der
44. Medizinischen Woche
Baden-Baden am
Sonntag, den 31. Oktober 2010
in Baden-Baden.
Anmeldung unter:
MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG
Oswald-Hesse-Str. 50
D- 70469 Stuttgart
Tel.: 0711/8931-363
Fax: 0711/8931-706
29.10 - 03.11. 2010
44. Medizinische Woche Baden-Baden
www.medwoche.de
Veranstaltungsort:
Kongresssaal I & Auditorium
im Kongresshauss
Baden-Baden
Augustaplatz 5
D-76530 Baden-Baden
www.kongresshaus.de
Rückblick:
Programm des BNZ im Rahmen der Medizinischen Woche Baden-Baden.
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
Die BNZ-Sonderveranstaltung zum Thema "ENERGIE"
beginnt in diesem Jahr wieder am
FREITAG NACHMITTAG, den 29. Oktober 2010 ab 14:30 Uhr
Veranstaltungsort: Kongresssaal I (1. Obergeschoss) des Kongresshauses!
Leitthema:
Komplementärmedizin - Erfolg durch Synergien
BNZ-Sonderveranstaltung/Tagung zum Thema: |
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14:30 - 19:00 Uhr Tagesvorsitz: Prof. Prof. h.c. Dr. med. dent. Werner Becker, Köln-Niehl |
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Begrüßung und Einleitung
Prof. Prof. h.c. Dr. med. dent. Werner Becker, Köln-Niehl

14:35 -15:15 Uhr
Schöpfung durch energetische Felder
Dr. rer. nat. Ulrich Warnke, Saarbrücken
folgen in Kürze ...15:15 -16:00: Uhr
Energie als Schlüssel individueller Gesundheit
Prof. Dr. phil. Max Bänziger (Privatuniversität OSIRIS), Herlisberg (Schweiz)
Was ist Energie? In der Physik ist Energie die Fähigkeit Arbeit zu leisten.
Im Zusammenhang mit Gesundheit ist Energie die Fähigkeit Leben zu „leisten“ und das
ist ungehinderter Energiefluss. Basis allen Lebens ist der Kosmos. Aus kosmischer Sicht zeigt sich Energie als individueller Lebensprozess und zu diesen zählt auch der Mensch. Das individuelle ICH, als lebendiger qualifizierter Teil des Lebens, befindet sich immer in einer Prozesssituation von Herkunft und Bestimmung und ist deshalb qualifizierte Energie. Dieser Prozess verlangt vom ICH Lebenstüchtigkeit, weil es nur mit dieser in ein lebendiges harmonisches Verhältnis zum Leben gelangen und seine „Energieziele“ erreichen kann. Da wo dieser Prozess gestört wird, drohen auch der Gesundheit Störungen, denn schlussendlich ist Krankheit gestörte Gesundheit und damit gestörte Energie. Da das Leben immer gewinnen will und schlussendlich auch immer gewinnt, denn es ist ewig, ist in der individuellen Qualität des ICH die Lösung zur Behebung aller Störungen als Wille zur Lebenstüchtigkeit enthalten. Diese Wahrheit zeigt sich besonders deutlich im Zusammenhang mit der Evolution und damit verbunden mit der Fähigkeit der Lebewesen zur organischen Anpassung. Diese Tatsachen werden in einem konstruktiven Bogen, ausgegangen von den kosmischen Grundlagen bis hin zum Gesicht, als individueller Ausdruck des ICH, vorgestellt. Das Gesicht besteht in erster Linie aus „zusammengesetzten“ Organen, die durch Eigenschaft und Zustand über Wille und Fähigkeit informieren. Diese Tatsachen offenbaren, wo ein ICH mehr oder weniger lebenstüchtig zum Leben steht und zeigen damit kausal die besonderen individuellen Risiken seiner Gesundheit. Vor allem zeigen sich auch Wege zur Aufhebung der Störungen als Linderung bis Heilung. Der Vortrag überzeugt nicht nur mit einer Reihe überzeugender Beispiele von Persönlichkeiten aus der Weltgeschichte, sondern auch mit verblüffenden praktischen Möglichkeiten der Selbsterkenntnis und wirkt wertvolle Anregung.
Max Bänziger (Privatuniversität Osiris/CH) wird auch dieses Jahr gemäss seiner Losung „Wer spricht, soll zu seinen Worten mit Taten stehen!“ nach dem Vortrag am BNZ-Stand den Interessierten sein Wissen und Können unter Beweis stellen und qualifizierte Aussagen über den individuellen Energiezustand aufzeigen. Diese Kontrollmöglichkeit macht seinen Vortrag auf der Basis altägyptischer Weisheit besonders interessant und wertvoll.
16:00 -16:30
Uhr Pause und Besuch der Industrieausstellung
16:30 - 17:15 Uhr
Die Störung des Energieflusses - Ursache oder Ausdruck der Krankheit?
Dr. med. Ulrich Selz, Bad Elster
folgen in Kürze ...17:15 - 18:00 Uhr
Der Mensch - ein Flüssigkristall und seine energetischen Wechselwirkungen
Prof. asoc. Dr. med. Bodo Köhler, Freiburg
Was Energie wirklich ist, läßt sich nicht fassen und kaum begreifen. Sie ist überall im Überfluß vorhanden, wird nie versiegen, kann mit bestimmten Techniken abgerufen
werden und ist doch selbst nicht bestimmbar. Alle meßbaren Vorgänge sind Kraftwirkungen an Massen, als Ausdruck genutzter Energie, jedoch nicht die Energie
selbst.
Für den Organismus und alle Lebensvorgänge gibt es verschiedene Versorgungsmöglich-keiten mit Energie. Die einfachste und sicherste ist die mit Wärme. Energieverlust ist deshalb mit Wärmeverlust gleichzusetzen.
Physikalisch gesehen bildet Energie rotierende Felder, die sich im Quantenzustand befinden. Diese werden auch als Nullpunkt-Energie bezeichnet. Sie füllen den leeren Raum (Vakuum) zwischen den verschwindend geringen Massepartikeln der materiellen Strukturen aus und stabilisieren die Atome und Moleküle. Das gleiche geschieht auch mit uns, jedoch temperaturabhängig.
Durch mentale Konzentration läßt sich dem chaotischen Nullpunkt-Feld eine Ordnung aufprägen und es zu einer materiellen Struktur formen. Das kann für Heilungszwecke genutzt werden.
Aus diesem Wissen heraus ergeben sich wertvolle Konsequenzen für die Praxis. Der beste und schnellste Weg, das Energieniveau im Organismus anzuheben, besteht zunächst einmal darin, Wärme zuzuführen.
Über gezielte Bewußtseinsarbeit mit Einsatz von meditativen Techniken lassen sich dann Heilungsprozesse induzieren und eine bestimmte Richtung vorgeben. Besonders hilfreich sind dafür natürliche Taktgeber, z.B. auch musikalische Rhythmen. In dieser Mehrfach-Kombination läßt sich mit geringem Aufwand ein Maximum erreichen.
18:00 -19:00 Uhr
Die berührungslose Spielweise des Theremin ...
Hören und genießen Sie Energie in Form von Musik, ohne eine Berührung des Instrumentes selbst durch die Künstlerin.
Mit offener Diskussion zwischen der Künstlerin und dem Auditorium
Barbara Buchholz, Berlin
Barbara Buchholz und das Theremin
So manch Einer würde vielleicht auch heute noch sagen:
"Das ist doch Unmöglich !" ...
Das Theremin ist das einzige Instrument, das man zum Klingen animiert, ohne es zu berühren.
Als erstes elektronisches Instrument wurde das Theremin, damals noch "Ätherophon" genannt, im Jahr 1919 von dem Russen Leon Theremin (1896 bis 1993) in einem Labor
für elektrische Schwingungen entwickelt. Metallsuchgeräte arbeiten nach einem ähnlichen Prinzip.
Leon Theremin war Physiker, Cellist, Forscher und Visionär und gilt bei seinen Landsleuten bis heute als "sowjetischer Faust". „Alles ist möglich“, war seine Maxime und stets hat er maximal gedacht. Brücken wollte er sparen und Autos auf elektromagnetischen Wellen über die Flüsse bringen. Menschen wollte er einfrieren und später aufgetaut weiterleben lassen. Das Internet hat er vorgedacht und er soll auch einen Vorläufer des Fernsehens erfunden haben - und hat diverse autonome Abhöranlagen, Wanzen gebastelt. Berührungslose Technologien faszinierten ihn, dafür ist er in einem Leben hart angefasst worden, dass wie ein Romanstoff war.
1928 hat man ihm sein Theremin patentiert und ihn auf Welttournee geschickt. Er sollte den Amerikanern die technologische Überlegenheit der Sowjets demonstrieren.
Das Theremin ist auch heute noch für Viele Menschen ein seltsames Musikinstrument. Man bedient es, ohne es zu berühren. Nach Geige klingt es oder nach singender Säge, in den tiefen Registern wie ein Horn. Schwer zu fassen sind seine aus der Luft gegriffenen Klänge.
War auch er damals seiner Zeit voraus, trifft es heute den Zeitgeist durch eine sinnliche und lebendige Umgangsweise mit Elektronik.
Die Musikerin Barbara Buchholz zählt zu den weltweit führenden Virtuosinnen auf diesem Instrument.
Sie hat musikalisch das Theremin völlig neu positioniert, indem sie es heute als vollwertiges Instrument innerhalb verschiedener Genres einsetzt.
Zu ihren Projekten gehören Konzerte der Neuen Musik wie zum Beispiel „Touch! Don’t Touch!“, Auftritte mit diversen Orchestern wie z.B. dem Orchester der Hamburger Staatsoper bei dem Ballet „Die kleine Meerjungfrau“, Aufführungen mit der österreichischen Jazz-Bigband Graz (Jbbg) bei internationalen Jazz-Festivals, sowie mit dem Trompeter Arve Henriksen im Kontext der Improvisierten Musik.
In der RTL Sendung „Das Supertalent“ stellte sie das Theremin dann erstmals einem Millionenpublikum in Deutschland vor.
Sie ist eine Virtuosin auf ihrem Instrument und seit Jahren ein Profi. Dennoch nimmt die Theremin-Spielerin Barbara Buchholz an der Castingshow "Das Supertalent" teil.
Reglos, fast etwas verloren, steht Barbara Buchholz auf der großen TV-Bühne. Vor ihr ein unscheinbarer weißer Kasten, aus dessen Seiten zwei glänzende Antennen ragen. Den rechten Arm hält sie angewinkelt in Schulterhöhe, als führe sie einen unsichtbaren Tanzpartner, ihre Finger bilden eine lockere Faust. Die andere Hand ist flach ausgestreckt und schwebt ruhig über einer der Antennen. Als sie die Hand langsam hebt, schwillt ein gespenstischer Ton an, gleitet im Glissando eine Oktave nach oben. Er scheint den feingliedrigen Bewegungen ihrer rechten Hand zu folgen. Ihre Finger krümmen und strecken sich, als würde sie den eigentümlich singenden Klang in ihrer Hand wie einen Lehmklumpen formen. Als sie schließlich endet, brandet Applaus im Publikum auf. Buchholz lächelt und verbeugt sich routiniert. Es war nicht der erste Auftritt der Musikerin. Jedoch ihr erster in einer derart großen Castingshow. Barbara Buchholz schaffte es im Dezember 2009 bis ins Halbfinale.
Das Interesse der Showproduzenten an Buchholz war klar: Sie ist eine der wenigen Personen, die Theremin spielen können - ein fraglos faszinierendes und exotisches Instrument. Dass die etablierte Musikerin an einer solchen Show tatsächlich teilnimmt, könnte den Einzelnen zunächst etwas irritieren, hat aber einen einfachen Grund, erläutert Barbara Buchholz: "Als man mich fragte, ob ich mitmachen würde, dachte ich, ich probiere das mal, es kann nur ein Gewinn für das Theremin sein."
In der Tat hatte das Theremin sicher nie einen größeren Soloauftritt als auf RTL. Mehr als sieben Millionen Zuschauer schalteten die "Supertalent"-Folge mit Buchholz ein, und nahezu alle sahen das Instrument vermutlich zum ersten Mal.
Siehe/klicke hier:
supertalent-barbara-buchholz-spielt-theremin
Barbara Buchholz sah das Theremin vor Jahren nur zufällig bei einem Tom-Waits-Konzert, war aber sofort davon hingerissen. "Das ist einfach etwas Besonderes: Man greift in die Luft und spielt einen Ton." Buchholz ist keine Schwärmerin sondern Vollblutmusikerin, studierte Gitarre, Querflöte, Gesang und Bass bevor sie 1999 das Theremin für sich entdeckte. Sie kennt Tonleitern, Kadenzen und Harmonien so gut wie das Alphabet. Doch wenn sie über das Theremin spricht, scheint Musiktheorie keine Rolle mehr zu spielen: "Man muss das Spiel eigentlich innerlich hören und dann folgt die Hand dem, was man da hört", sagt Buchholz. Ihre Worte ziehen sich beim Sprechen zusammen, wie im stufenlosen Glissando des Theremins, wo die Töne fließend ineinander übergehen. "Das sind die schönsten Momente, in denen das Spiel einfach passiert."
Was bei Buchholz so spielerisch klingt, ist das Ergebnis harter Arbeit. Denn das Theremin ist auch ein besonders schwer zu beherrschendes Instrument. Da es keine Fingersätze oder Griffe gibt, an denen sich der Spieler orientieren kann, ist es nahezu unmöglich, Töne exakt zu treffen. Buchholz gelingt diese Unmöglichkeit nicht nur, sie ist zu einer anerkannten Virtuosin auf ihrem Instrument geworden. Weltweit gibt es gerade einmal zehn Spieler von ihrem Format. Heute ist die Musikerin maßgeblich daran beteiligt, das Theremin in der Neuen Musik, der Improvisationsmusik und dem modernen Jazz zu etablieren. Und das nicht nur in Berlin und Deutschland, sondern europaweit.
Der Weg in den inneren Zirkel der Theremin-Szene verlief alles andere als geradlinig. Noch vor Ende ihres Musikstudiums in Bielefeld wird sie die Bassistin von Reichlich Weiblich, der ersten deutschen Frauen-Jazz-Bigband. Im Jahr 1989 beginnt Buchholz dann eine Reihe eigener Projekte und Ensembles, verlegt sich dabei außerdem zunehmend aufs Komponieren. Auch Performanceelemente spielen im Verlauf der 90er eine wachsende Rolle in ihren Produktionen. Neben ihrem Bassspiel und Gesang experimentiert sie mit Samplern und Miditechnik.
Im Jahr 1999 nimmt sie an einem Kurs bei der Thereminvirtuosin Lydia Kavina, Großnichte des Thereminerfinders, teil und kauft sich sofort ein eigenes Instrument. Fortan verabreden sie sich zum Unterricht, wenn Kavina in Deutschland ist. "Das war mir dann zu wenig, und so habe ich entschieden, nach Moskau zu gehen und bei Lydia Unterricht zu nehmen."
Nach der Zeit als Meisterschülerin widmet sich Buchholz fast ausschließlich ihrem neuen Instrument und beginnt sich einen Namen als Thereminspielerin zu machen. Neben medialen Projekten und Mitarbeiten an Theaterproduktionen folgt die erste Solo-CD. Im Jahr 2005 gründet Buchholz gemeinsam mit ihrer ehemaligen Lehrerin Kavina das Projekt "Touch! Don't Touch!" als Plattform für das Theremin in der neuen Musik.
Dass auf dem Weg zur heutigen Thereminvirtuosin auch Hindernisse lagen, lässt sich nur vermuten. Die Finanzierung ihrer Reisen nach Moskau etwa gelang ihr durch ein Stipendium des nordrhein-westfälischen Kulturministeriums. Aber dergleichen erzählt Buchholz nur auf Nachfrage. Die Fortschritte ihrer musikalischen Karriere schildert sie im unbeschwerten Gestus. Mit Widrigkeiten hält sie sich nicht auf. Nicht aus falscher Eitelkeit. Eher erscheinen sie ihr im Nachhinein unerheblich: "Ja, sicher gab es auch Probleme. Aber wenn ich so zurückdenke, scheint mir alles von Anfang an klar gewesen zu sein. Das war nur eine Frage der Zeit." Mittlerweile sei es aber leichter für sie geworden. Regelmäßig geht sie nun auf Konzertreisen und immer mehr neue Kooperationen, neue Projekte und vor allem neue Thereminschüler kommen auf sie zu. Das Halbfinale von "Das Supertalent" sei eben nur ein weiterer Schritt gewesen. Der Entscheidung sah sie damals pragmatisch entgegen. "Natürlich wäre es schön gewesen, wenn ich auch noch ins Finale gekommen wäre - aber ausgeschieden zu sein ist nicht schlimm." Ihr Talent als Musikerin, das weiß sie, steht dabei nicht wirklich zur Disposition, ihr gehe es ohnehin mehr um ihr Instrument. "Ich sah mich bei ,Das Supertalent' als Botschafterin des Theremins und als solche fand ich die Gelegenheit, die ich dort hatte, großartig."
Infos zu diversen Projekten:
Videos, Musikbeispiele:
Lieber Besucher,
der BNZ freut sich sehr, dass wir in diesem Jahr Frau Barbara Buchholz für unsere Sonderveranstaltung zum Thema ENERGIE im Rahmen der Medizinischen Woche in Baden-Baden gewinnen konnten.
Ganz nach Paracelsus (1493 - 1541 nach Chr.) wollen wir mit Ihnen gemeinsam versuchen, durch den Einsatz von positiver Energie, auch in der Medizin über oder durch die Naturheilkunde, dass vermeintlich Unmögliche möglich zu machen und somit zu erfahren, zu erleben und im Sinne der Gesundheit der Menschen und unserer Patienten zu fördern.
Dies vielleicht auch als DENKansatz für die Homöopathie-Kritiker von Heute ...
Wir freuen uns auf Ihren Besuch sowie eine energiegeladene aber auch harmonische Veranstaltung in Baden-Baden und verbleiben bis dahin mit fröhlichen Grüßen aus Köln.
Ihr
BNZ
Für diese Tagung vergibt der BNZ 4 Fortbildungspunkte gemäß den Leitsätzen und Empfehlungen der BZÄK/KZBV/ DGZMK. Für die Vergabe der Fortbildungspunkte ist der Eintrag in die Teilnehmerlisten am Saaleingang erforderlich.